Eine neue Sprache lernen – trotz negativer Vorerfahrungen

von Christoph Gollub

Viele Menschen überkommt irgendwann der Wunsch, eine neue Fremdsprache zu erlernen. Manche davon benötigen diese für ihren Beruf – etwa weil sie häufig in bestimmte Länder auf Geschäftsreise fahren.

Häufig sind es aber auch ganz private Gründe, warum man die Sprache lernen möchte. Einer unserer Leser, nennen wir ihn Andi, schrieb uns beispielsweise, dass seine Tochter einen jungen Griechen geheiratet habe.
 
Zwar spreche dieser fast akzentfrei Deutsch, bei Familientreffen sei das gemeinsame Verstehen jedoch schwierig, da der in Griechenland lebende Teil seiner Familie weder Deutsch noch Englisch beherrsche.
 
Wie Andi geht es vielen unserer Kunden, von denen wir Zuschriften bekommen:
Zwar ist er hochmotiviert die Fremdsprache zu erlernen, da er sich gerne mit der gesamten Familie seines neuen Familienmitglieds unterhalten möchte.
Jedoch hemmen ihn negative Erfahrungen, die er seit seiner Schulzeit mit sich herumschleppt.

Eine Fremdsprache zu lernen muss jedoch keineswegs bedeuten, bloß Vokabeln zu pauken, um diese später blind aufsagen zu können, so wie es häufig in der Schule gehandhabt wurde.
 
Stattdessen wird Andi bald bemerken, dass er sich auch bereits am Anfang seines neuen Lernvorhabens mit wenigen Kenntnissen einigermaßen verständigen kann, wenn er bei seiner „neuen“ Familie in Griechenland ist.
 
Und je länger er die neue Sprache lernt, desto besser wird er mit ihr zurechtkommen und desto mehr Spaß wird er mit der Sprache haben.

Gerade multimediale Kurse, die sich besonders für das Lernen von zu Hause aus eignen, können ihn bei seinem Lernvorhaben gut unterstützen. Fernab von jedem Leistungsdruck kann er damit genauso lernen, wie er es sich wünscht und braucht.