Tipps fürs Italienischlernen

von Daniela Müller

Ähnlichkeiten zu anderen (romanischen) Sprachen suchen

Wie das Französische und Spanische gehört auch das Italienische zu den romanischen Sprachen und daher kann man in allen drei Sprachen Gemeinsamkeiten feststellen.
 
Falls Sie also bereits eine weitere romanische Sprache oder sogar Latein beherrschen, wird es Ihnen leichter fallen Italienisch zu lernen. Ähnlichkeiten lassen sich z.B. im Wortschatz (z.B. lat. habere, ital. avere, frz. avoir, span. haber) oder in der Grammatik feststellen.
 
Da das Latein nicht nur Einfluss auf alle romanischen Sprachen, sondern auch auf z.B. germanische Sprachen wie das Englische hatte, lassen sich auch dort Ähnlichkeiten zum Italienischen feststellen (z.B. engl. to describe, ital. descrivere).
 
Versuchen Sie also beim Erlernen des Italienischen, Gemeinsamkeiten mit Ihren bereits bekannten Sprachen zu finden. Dies wird es Ihnen erleichtern, neue Wörter zu lernen und Grammatikregeln zu begreifen.

Wiederholen, Wiederholen, Wiederholen

Sprachenlernen basiert auf ständiger Wiederholung. Gehen Sie also nicht davon aus, dass das einmalige Wiederholen von Vokabeln genügt. Nehmen Sie sich alle paar Wochen auch ältere Vokabeln zur Hand. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie Wörter, die Sie vor ein paar Wochen noch wussten, heute schon wieder vergessen haben.
 
Es dauert ein bisschen bis fremdsprachige Wörter ihren Weg in unser Gedächtnis gefunden haben. Wiederholen Sie deshalb Ihre Vokabeln so oft wie möglich und vor allem diejenigen, bei denen Sie das Gefühl hatten Schwierigkeiten zu haben.

Es ist auch besser, wenn Sie sich regelmäßig und für kurze Zeit mit einer Sprache beschäftigen anstatt sich nur am Wochenende stundenlang hinzusetzen. Es könnte nämlich dazu kommen, dass Sie dadurch bald die Lust am Sprachenlernen verlieren und es nur noch als Qual empfinden.

Sprachenlernen basiert auf ständiger Wiederholung. Gehen Sie also nicht davon aus, dass das einmalige Wiederholen von Vokabeln genügt. Nehmen Sie sich alle paar Wochen auch ältere Vokabeln zur Hand. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie Wörter, die Sie vor ein paar Wochen noch wussten, heute schon wieder vergessen haben.
 
Es dauert ein bisschen bis fremdsprachige Wörter ihren Weg in unser Gedächtnis gefunden haben. Wiederholen Sie deshalb Ihre Vokabeln so oft wie möglich und vor allem diejenigen, bei denen Sie das Gefühl hatten Schwierigkeiten zu haben.
 
Es ist auch besser, wenn Sie sich regelmäßig und für kurze Zeit mit einer Sprache beschäftigen anstatt sich nur am Wochenende stundenlang hinzusetzen. Es könnte nämlich dazu kommen, dass Sie dadurch bald die Lust am Sprachenlernen verlieren und es nur noch als Qual empfinden.

Wiederholen Sie wichtige Sätze oder Wörter nach einem Tag, nach einer Woche und schließlich nach einem Monat. Das schützt Sie vor dem Vergessen.

Wiederholen Sie wichtige Sätze oder Wörter nach einem Tag, nach einer Woche und schließlich nach einem Monat. Das schützt Sie vor dem Vergessen.

Haben Sie keine Angst, Fehler zu machen

Sie lernen eine Sprache nicht, wenn Sie schweigen und anderen Sprechern nur zuhören. Verwenden Sie, vor allem im Ausland, aktiv Ihre Sprachkenntnisse und haben Sie dabei vor allem keine Scheu, Fehler zu machen. Wie sagt man so schön, man lernt aus seinen Fehlern.
 
Wenn Sie sich also nicht sicher sind, ob Sie einen Fehler gemacht haben oder nicht, fragen Sie im nächsten Urlaub ruhig einen Einheimischen. Er wird sich bestimmt freuen Ihnen helfen zu können.
 
In bocca al lupo con l´italiano!!!